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Umweltschutz

Premiere des Weltenwanderer-Films am Crossing Europe Filmfestival in Linz

Der Weltenwanderer
Der Weltenwanderer
Der Weltenwanderer kommt jetzt auch ins Kino und auf DVD. Martin Hasenöhrl hat Gregor Sieböck über zwei Jahr hinweg immer wieder auf seinem Weg begleitet und so einiges an Filmmaterial zusammengetragen. Erstaufführung der Dokumentation ist am Crossing Europe Filmfestival in Linz.

Doch Gregor wurde von Martin nicht nur auf seinen Wanderungen begleitet, sondern er filmte auch seine zweite Seite, nämlich die des durchs Land ziehenden Vortragsreisenden der Menschen inspiriert und begeistert.

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Bergsteigen

Kleiner und Großer Schoberstein (1.037m) mit den Schmidhamern – [5. Nov. 09]

Rastplatzerl
Rastplatzerl

Nachdem ich heute schon um 11h Vormittags aufgestanden bin – nach nur sechs Stunden Schlaf – wurde ich gleich via Skype angeschrieben ob ich mit auf einen Berg gehen wollte.

Schaute kurz aus dem Fenster raus und überlegte nicht lange. Ich war dabei um mit Mansch, Giggi, Cheesy und Chris an diesem sonnigen Herbsttag schnell auf den Schoberstein zu gehen.

Dieses Mal waren es also die Jungs vom UVB Vöcklamarkt mit denen ich unterwegs war. Die Wanderung auf den leichten und schnell zu begehenden Schoberstein war die perfekte Entscheidung für eine spontane Nachmittagstour. Gingen von Weißenbach am Attersee den Weg Nr. 820 durch den Wald und einer kleinen Lichtung in ~90min auf den Gipfel.

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Bergsteigen

Der Berliner Hoehenweg

Nachdem ich im Sommer und Herbst zu sehr mit Wohnungssuche und Auswandern beschäftigt war, möchte ich spät aber doch meinen Beitrag über den Berliner Höhenweg nachreichen.

Die Idee den Höhenweg zu absolvieren kam mir erstmals als ich einen Bericht über den Höhenweg in Alpenvereinsmagazin Bergauf las. Dort wurde er als hochalpiner, wunderschöner Höhenweg beschrieben. Besonders hervorgehoben wurden außerdem der gute Zugang zum Wanderweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dann, etwa Anfang Juni diesen Jahres, sah ich schon langsam Ende am Licht des Tunnels zu meinem Bachelor Abschluss. Nach einem akademischen Jahr voller Prüfungen, Laborübungen und der Bachelorarbeit war die Zeit endlich reif eine Auszeit zu nehmen. Beim Grübeln was ich unternehmen sollte, kam mir der Berliner Höhenweg wieder in den Sinn. Ich suchte das entsprechende Bergauf Magazin und las den Artikel nochmal. Perfekt, das wird es werden!

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Bergsteigen Diverses

Sennerei auf der Lanschitzalm – Tag 2 [1. Sept. 09]

Auf der Lanschitzhütte mit Michi, Uta und Eva
Auf der Lanschitzhütte mit Michi, Uta und Eva
Am ersten richtigen Tag ging es gleich mal ans Arbeiten und es wurde um einiges länger als gedacht, aber alles der Reihe nach.

Wolkenloser, blauer Himmel begleitete uns rauf zum Mittlerene Lanschitzsee. Mussten zuerst einmal die ausgerissene Milchkuh suchen um unsere immens wichtige Milchversorgung für den Kakao wieder her zu stellen. Zur Zeit streiken nämlich auch noch die Hühner und legen keine Eier. Doch dies ist bei weitem nicht so wichtig.

Grund fürs Ausreissen dürfte wohl die Einsamkeit unten bei der Hütte gewesen sein. Fanden die Kuh ja auch gleich bei ihrer Freundin. Alleine standen die Chancen schlecht, daher versuchten wir gleich Beide runter zu treiben. Leider war die Milchkuh auf Pepi, dem Hund von Uta, nicht gut zu sprechen worauf wir unsere Taktik ändern mussten.

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Diverses

Sennerei auf der Lanschitzalm – Tag 1 [31. Aug. 09]

Sodale, nicht verwundern über die nächsten Artikel. Es geht jetzt mal nicht hautpsächlich um Bergsport, Umweltschutz oder Geowissenschaften, sondern um die Alpen-Kultur und deren Pflege.
Ich war nämlich eine Woche in Lessach auf der Lanschitzhütte zum Sennen.

Die Lanschitzhütte
Die Lanschitzhütte

Damit es aber nicht fehl interpretiert wird, vom harten Senn-Alltag haben wir insgesamt nur wenig mitbekommen. War mein erstes Mal und da es nur eine Milchkuh mit 2-3 Liter gab war nicht viel Milch weiter zu verarbeiten. Also belief es sich aufs Kühe zählen und dem täglichen Melken, welches aber eh nicht so leicht war wie erhofft.

Zu dieser Woche auf der Alm bin ich übern Michi gekommen der dies letztes Jahr zum ersten Mal gemacht hatte. Dessen Vater fuhr uns auch netterweise gleich runter ins Salzburger Land.

Michi und Willi
Michi und Willi
Marschierten von Lessach ~1,5h rauf zur Lanschitz-Hütte (1718m) wo uns die beiden derzeitigen Bewirterinnen Uta und Eva freundlich empfingen.

Die Hütte liegt am unteren von den drei Lanschitzer Bergseen (Unterer, Mittlerer und Oberer Lanschitzsee) in einem grünen Talkessel. Nördlich und östlich grenzte uns ein schöner Grat aus Urgestein ein. Südlich war ein Gipfel und dazwischen (OSO) öffnete sich ein Übergang rauf zum Mittleren und Oberen Lanschitzsee.

Den Rest des Abends verbrachten wir in der Hütte zuerst mit einem leckeren Mahl von Uta und quatschten dann ein bischen. Die Hütte war recht urig und einfach eingerichtet, auf Prunk wurde verzichtet. Wir hatten aber dank Photovoltaik etwas Strom, womit wir sogar einen CD-Radio betreiben konnten. Dies war also unsere Ausgangslage für eine ruhige Woche vor uns.

Greetz, Kasi

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Bergsteigen Geowissenschaften

Sandling (1.717m) mit Berni und Reini – [20. Mai 07]

Sandling (1.717m)
Sandling
Der Sandling (1717m) im Salzkammergut mit Berni und Reini wurde gerockt und wir hatten das Wetter auf unserer Seite. An diesem Tag wurden die ersten Gedanken zur Gründung des Vereins ausgetauscht. Vielleicht war die fantastische Aussicht auf den Dachstein mit Gletscher oder die Gespräche die Inspiration. Who knows?!

Bergsturz und Verkarstungen

Hauptgrund dieser Tour, welche von Berni geplant wurde, war eine geologische Besonderheit. Beim Sandling gab es nämlich einen Bergsturz aus dem Jahre 1920 zu sehen. Hier brachen an der Westseite des Berges 6-8 Millionen Kubikmeter Stein runter. Eindrucksvolle Sache und ein erstes echtes rein schnuppern in die Geologie und dann gleich zum Anfassen!

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Bergsteigen

Trekking-Tour in der Ankogel-Gruppe, Tag 5 [10. Juli 09]

Am letzten Tag spannten die Oberschenkel noch kräftig von der harten Vortages-Tour. Da nur der kurze Abstieg anstand, war dies aber kein Problem.

Fuhr mit Jörg und Zoe dann das wunderschöne Tal raus. Sahen unterwegs ein paar Haflinger und blieben eine Weile bei ihnen stehen. Das sind schon echt schöne Pferde mit respekteinflössender Statur in Natura.

Da es am Vormittag schon geregnet hatte wurde auch aus dem Fallbach-Klettersteig nichts. Somit wurde leider keiner der drei Klettersteige gemacht, ist schon ein bisschen traurig. Das heißt ich komme nächstes Jahr wieder.

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Bergsteigen

Trekking-Tour in der Ankogel-Gruppe, Tag 3 [8. Juli 09] – Reißeck-Höhenweg Teil 2