Posts Tagged Nationalpark

Die Mutter eines Studienkollegen ist Chilenin. Daher ist er auch alle paar Jahre mal in Chile. Vor Kurzem hat er mir von Patagonien und dem Nationalpark dort erzählt. Gleich darauf recherchierte ich ein wenig und beschloss für mich, dass ich da auf jeden Fall mal hin muss.

Patagonien ist eine Region in Südchile und Südargentinien. Die Berge sind von bizarrer Schönheit und der Nationalpark von unendlicher Weite. Hier ein paar Links zum Träumen und Inspirieren.


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Kleiner geowissenschaftlicher Rückblick über folgende Stationen:

  • California Academy of Science
  • Point Reyes National Seashore Park
  • Mono Lake und Panum Krater
  • Death Valley National Park
  • Valley of Fire State Park

Auf Grundlagenwissen (z.B. Plattentektonik) wird infolge leichten recherchierens im Internet ebenso wenig eingegangen, wie auf persönliche Empfindungen beim Besichtigen der einzelnen Punkte. Vielmehr soll das ein oder andere Photo mit Kommentar einfach geowissenschaftliches Interesse wecken, soweit solches irgendwie in Euch schlummert.
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Der Tag begann mit einem kleinen Frühstück von Father O’Neil und seinen Empfehlungen an Point Reyes Trails. Diese befolgten wir auch sofort und machten uns mit dem Auto zum Leuchtturm und dann zum Chimney Rock auf. Dicke, faule Seelöwen beim Entspannen motivierten mich gleich dazu mein Leben neu zu überdenken. Da deren Easy Living aber letzten Endes doch nichts für mich war, machten wir uns auf den Tomales Point Trail auf. Die drei Stunden Weg waren es definitiv wert, da am Ende ein traumhaftes Kliff auf uns wartete.

Am Abend waren wir mit der lokalen Kirchengemeinde zu einem Vortrag zum bestehenden Gaza-Konflikt eingeladen. Als Redner war ein amerikanischer Aktivist der im August als erster Mensch seit 41 Jahren in den Gazastreifen via Boot einreiste zu Gast. War ein sehr interessanter Abend mit Diskussion und Suppe. Hatte nicht geglaubt so schnell mit den Amerikanern über weltpolitische Themen reden zu können. War wieder einmal ein feiner Zufall. 🙂

Greetz, Kasi

Der Tag stand ganz im Zeichen der Vorbereitung. Zuerst holten wir das Leihauto ab und dann wurde gleich Richtung Point Reyes National Seashore gefahren. Dabei ging es über die Golden Gate Bridge bei der wir kurz anhielten. Von Point Reyes ging es nach Corte Madera zum Einkaufen. Wir kamen erst um halb Neun wieder in Point Reyes an, und beide Campingplätze hatten leider beide schon geschlossen. Es schaute alles nach einer Nacht im Auto aus.

Als wir beim zweiten Campingplaz versuchten das Prozedere für eine Nachtregistrierung herauszufinden, lernten wir Father O’Neil kennen. Der katholische Pfarrer kam zufällig vorbei und bot uns sofort an in der Kirche zu schlafen. Dankend nahmen wir seine Hilfbereitshaft an und gingen mit Ihm. Es gab auch sofort Kontaktflächen, da er irische Vorfahren hat, sehr gut Deutsch spricht und ein weitgereitster Mann ist. Besuchte schon einige Male Österreich und war auch schon im Libanon und in der Antarktis (mit der Army). Mit seiner Gastfreundschaft und Offenherzigkeit begeisterte er uns sofort.

Greetz, Kasi


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