Das Wetter werkte heute, gscheid kalt und windig wars.

Nach einer kleinen Lese- und Esssession – ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich mache es in diesem Falle soooo gerne – rief unvermeidlich die zu melkende Kuh. Also gings, bei peitschendem Regen, rauf, da Michl und da Steffl waren nicht aufzuhalten.

Die Adern der Alpen

Die Adern der Alpen


Die eiskalten Finger mussten aufgewärmt werden bevor mit dem Melken begonnen werden konnte. Das Vorhaben war, die Kuh komplett aus zu melken, damit sie trocken gestellt werden kann. Leider war die Kuh heute nicht geduldig genug das wir alles raus brachten. Es war aber immerhin genug um uns einen warmen Kakao machen zu können, unserem heiligen Getränk. Über die okkulten Danksagungen muss hier nicht genauer Gesprochen werden.

Ich ging mit der Milch gleich wieder runter, Michl schaute noch zum oberen See zu – aktive Blog-Leser werden es schon ahnen – dem täglichen Kühe zählen.

Da Michl unerschrocken und frohen Mutes

Da Michl unerschrocken und frohen Mutes


Nach getaner Hausarbeit horchten wir Musik und lasen ziemlich lange die herumliegenden Geo-Hefte. Am Abend wurde dann schon bald der Tag beendet.

Schlechtes Wetter auf der Alm heisst nicht automatisch einen schlechten Tag 😉

Greetz, Kasi

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